






Das Projekt stellt ein außerschulisches Bildungsangebot für Kinder aus benachteiligten Lebenslagen dar, welches Methoden des Sozialen Lernens mit Umweltbildung verbindet. In dem wöchentlichen Angebot wird ihr Selbstbewusstsein gestärkt, erfahren sie Selbstwirksamkeit, lernen sie nachhaltig zu handeln und ihre Zukunft mitzugestalten. Das Projekt soll 2 Jahre in Köln laufen.
1. Resilienzförderung: positives Selbstkonzept und Stärkung der Frustrationstoleranz, 2. Soziales Lernen: Förderung sozialer Kompetenzen, Verantwortungsübernahme und gewaltfreier Kommunikation, 3. Perspektiventwicklung: Erkennen eigener Potentiale, 4. Umweltbildung: Sensibilisierung der Kinder für ökologische Themen in ihrem Lebensumfeld, 5. Mitbestimmung: die KuJ lernen Partizipation und entscheiden selbst über alltagsbezogene Mikroprojekte.